Spannende Aufgaben für echte Persönlichkeiten.
Respektvolles Miteinander in sympathischen Teams.
Eure Ausbildung bei Rosenberger

Deine Zukunft ist uns wichtig!

Als Azubi bei Rosenberger bist Du ein vollwertiges Teammitglied. Wir vermitteln Dir während der Ausbildung die Grundlagen, Tipps und Tricks des Jobs und geben Dir Freiraum für eigenständige Projekte. Schritt für Schritt führen wir Dich an Deine Aufgaben heran. Damit du bestens vorbereitet ins Berufsleben starten kannst.

Wir bilden aus!

Unsere Ausbildungsstellen für 2021:

Fachinformatiker/Anwendungsentwicklung
(m/w/d)

…bist ein technisch-mathematisch denkender Mensch, für den selbstständiges Arbeiten und Teamwork keine Gegensätze sind und der gerne und mit Durchhaltvermögen auch kniffelige Aufgaben löst?

Zudem hast Du eine Affinität zu Computern und IT-Technik, tauschst dich gerne mit anderen aus und hast sogar schon erste Programmiererfahrungen gesammelt?

…sind ein innovativer Mediendienstleister mit insgesamt rund 100 Mitarbeitern an zwei Standorten in Bielefeld. Im Gechäftsbereich rosenberger | data entwickeln und vertreiben wir Hard- und Softwarelösungen für Dokumenten-Management-Systeme, digitale Archivierung und Scandienste.

Uns gibt es bereits seit 1908. Warum wir schon so lange erfolgreich sind? Weil unser Team sich ständig weiterentwickelt und mit viel Engagement die beste Lösung für unsere bundesweiten Kunden findet.

  • Interessante Aufgaben & abwechslungsreiche Projekte
  • Die Chance, Verantwortung zu übernehmen & eigene Ideen umzusetzen
  • Mitwirkung in einem motivierten und erfahrenen Team mit flachen Hierarchien
  • Fundierte Ausbildung in einem etablierten Familienunternehmen
  • Persönliche Betreuung durch erfahrene Kollegen
  • Hervorragende Perspektiven in einer zukunftsträchtigen Branche
  • Mindestens Fachoberschulreife mit guten Noten in Mathe/Informatik & Englisch
  • Idealerweise erste Erfahrungen in einer Programmiersprache
  • Teamfähigkeit, aber auch Spaß an selbstständigen Problemlösungen
  • Sicherer Umgang mit gängigen PC-Anwendungen
  • Logisches Denkvermögen & Interesse an mathematisch-technischen Aufgaben
  • Gewissenhaftigkeit & Kommunikationsfähigkeit

INTERESSIERT?

Dann bewirb Dich mit Deinen kompletten Unterlagen per E-Mail, inkl. allen Zeugnisse und eventuellen Praktikanachweisen. Wir freuen uns auf Dein Profil!

Interviews mit unseren Auszubildenden

Ihr wollt wissen, wie sich eine Ausbildung als Fachinformatiker bei Rosenberger so “anfühlt”? Dann schaut euch doch mal an, was unsere Azubis dazu sagen. Hier bekommt ihr eine Orientierung, was den Beruf Fachinformatikers ausmacht.

Enrico Wildemann
Was hat Dich motiviert, Dich bei Rosenberger zu bewerben?

Mir war sehr früh bewusst, dass ich eine Ausbildung im IT-Bereich absolvieren möchte und da war die Ausbildung als Anwendungsentwickler optimal für mich geeignet. Nach längeren Recherchen traf ich auf das Ausbildungsangebot von Rosenberger, das sich so interessant anhörte, dass ich mich beworben habe.

Nach einem Gespräch mit dem Geschäftsführer Herrn Boenke und unserem Betreuer Herrn Müller wurde ich durch den gesamten Standort geführt und bekam so einen sehr guten Einblick von den Tätigkeiten und Aufgabengebieten. Anschließend habe ich noch einen kurzen Test gemacht und konnte noch die anderen Mitarbeiter kennenlernen.

Am ersten Tag wurden uns beide Standorte gezeigt. So bekamen wir einen Einblick in die anderen Geschäftsbereiche von Rosenberger. Anschließend wurde uns unser Arbeitsplatz gezeigt. In den nächsten Tagen und Wochen haben wir sehr viele verschiedene Projekte gehabt.

Ich wurde bisher im Datenmanagement eingesetzt, hier lerne ich Skripte zu schreiben, die das Arbeiten anderer erleichtern und Probleme lösen.

Ich habe eigenständig einen Computer zusammengebaut und konfiguriert. Außerdem gehört zu meinen größten Erfolgen das ich ein komplettes Server-Backup erstellen durfte.

Bei Rosenberger gibt es ein unglaublich angenehmes Arbeitsklima und sehr freundliche Mitarbeiter, die einen bei Fragen immer zur Seite stehen und dir zu helfen.

Erst einmal möchte ich die Ausbildung erfolgreich abschließen. Danach würde ich mich freuen, mit meinem Wissen und meiner bisherigen Erfahrung Rosenberger zu unterstützen und weiterhin ein Teil des Teams bleiben.

Ich kann jedem der an der IT interessiert ist empfehlen eine Ausbildung (oder ein Praktikum) bei Rosenberger zu machen. Es macht sehr viel Spaß, hier zu arbeiten, was unter anderem auch an den Kollegen und Kolleginnen liegt. Die motivieren einen, dein vorgenommenes Ziel zu erreichen und sie unterstützen dich, wenn du Hilfe benötigst.

Merlin Steinmeier
Was hat Dich motiviert, Dich bei Rosenberger zu bewerben?

Nach meinem abgebrochenen Studium galt es für mich herauszufinden, was ich in Zukunft machen wollte. Aufgrund meiner Interessen und mit Blick auf die Zukunft, habe ich mich für eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung entschieden. Auf Rosenberger bin ich innerhalb des Bewerbungsprozesses gestoßen. Der Onlineauftritt und die Auszubildendeninterviews sowie die Historie der Firma, der Standort und der Tätigkeitsbereich haben mich überzeugt, mich zu bewerben.

Gerade im Vergleich zu anderen Firmen habe ich den Bewerbungstag als sehr positiv in Erinnerung. Zusammen mit einem anderen Bewerber wurde ich von Herrn Boenke und Herrn Esser durch den Standort Jöllheide geführt. Uns wurden alle Arbeitsbereiche vorgestellt und wir konnten viele Fragen stellen, um so einen besseren Einblick von der Firma zu bekommen. Zwischendurch gab es verschiedene Tests, persönliche Gespräche mit Mitarbeitern und ein Interview mit Herrn Boenke, in dem wir unsere Intentionen und Vorstellungen ansprechen konnten. Abschließend sollten wir einen kurzen Vortrag improvisieren. Insgesamt wurden wir also sehr gut und genau geprüft und haben viel über Rosenberger erfahren können, so dass beide Seiten sich einen guten Eindruck voneinander verschaffen konnten. Für mich war zu diesem Zeitpunkt klar, dass ich hier sehr gerne meine Ausbildung machen wollte.

Mir wurde noch während des Studiums ermöglicht bei Rosenberger zu arbeiten, somit fand ein fließender Übergang in die Ausbildung statt. Schon früh wurde ich in viele Bereiche des Betriebs eingewiesen, um ein besseres Verständnis für die Arbeit und den Aufbau und die Funktionen meiner Programme zu bekommen. Stetig neue und wachsende Aufgaben und Problemstellungen halfen mir dabei, meine Programmierkenntnisse auszubauen und zu vertiefen. Die steigenden Anforderungen, aber auch das Vertrauen in meine Arbeit bestärkten mich, meine Fähigkeiten auszubauen und so immer neue Arbeitsbereiche und Aufgaben zu erschließen und zu bewältigen.

Zu Beginn habe ich im Scanbereich die verschiedenen Arbeitsschritte der digitalen Archivierung durchlaufen. Dabei haben sich die Mitarbeiter in den Arbeitsbereichen viel Mühe gegeben und Zeit investiert, mich gut in die verschiedenen Prozesse einzuarbeiten. Ich durfte auch an unserem neuen System für ERP, CRM und Projektmanagement mitarbeiten und konnte dabei viel lernen. Auch im Support bekam ich die Chance, meine Fähigkeiten in Bezug auf Kundengespräche und Problembewältigung auszubauen und mich so fortzubilden. Meine Netzwerk- und EDV-Kenntnisse sowie Programmierkenntnisse konnte ich durch die tägliche Arbeit, aber auch durch größere oder kleinere interne und externe Projekte erweitern.

Von Anfang an bekam ich viel Verantwortung und einen großen Vertrauensvorschuss, das war ein tolles Gefühl und bedeutete mir viel.
Es gab stetig wachsende Aufgaben, durch die ich immer wieder herausgefordert wurde und an denen ich wachsen konnte. Zudem bekam ich eigene Projekte, an dessen Planung und Durchführung ich selbständig arbeitete. Auch die Arbeit im Team und die Absprache und Durchführung von Projekten mit Kollegen und Kunden halfen mir sehr in meiner Entwicklung. Die Früchte und den direkten Nutzen meiner Arbeit zu sehen, macht mir dabei immer wieder besonderen Spaß.

Das Tätigkeitsfeld von Rosenberger ist vielfältig, für viele Menschen persönlich interessant und auch in Zukunft sehr relevant. Wichtig ist aber auch, dass man sehr früh das Vertrauen und die Verantwortung für eigene Projekte und Arbeiten bekommt. Bei Fragen oder Problemen bekommt man immer Hilfe und auch Unterstützung, wenn man eigene Ideen umsetzen möchte. Besonders befriedigend ist es, wenn man seine eigenen Programme, Ideen und Projekte im direkten Einsatz bei internen oder externen Aufgaben sieht und so auch direkt Feedback und Verbesserungsvorschläge erhält. Ich kann mich so mit meinen Aufgaben weiterentwickeln und dabei immer auf die Unterstützung und das Vertrauen meiner Kollegen zählen.

Mein Ziel nach dem abgebrochenen Studium war es, einen Ausbildungsplatz mit Zukunft und einer guten Arbeitsatmosphäre zu finden, bei dem es mir möglich ist, mit der Unterstützung der Firma stetig zu wachsen und Verantwortung zu übernehmen. Deswegen ist dies auch mein Ziel für die Zukunft. Ich hoffe, dass ich mich wie Rosenberger und mit Rosenberger weiterentwickeln und an zukünftige Herausforderungen anpassen kann.

Jeder bekommt hier die Chance auf eine Zukunft bei Rosenberger und die Möglichkeit an Projekten, aber auch an sich selber zu wachsen.
Wenn man bereit ist Verantwortung zu übernehmen und gewillt ist, eigenständig Projekte und eigene Ideen voranzutreiben, dann kann man hier viel Unterstützung, aber auch neue Anregungen erhalten. Ebenso sind die Kommunikation und ein stetig offener und ehrlicher Austausch sehr wichtig.

Elias Kehne
Was hat Dich motiviert, Dich bei Rosenberger zu bewerben?

Ich hatte mich schon lange für die Ausbildung Fachinformatiker interessiert und dazu noch einen Ausbildungsplatz in meiner Umgebung gesucht. Da fand ich Rosenberger interessant, hab es einfach probiert und es hat geklappt!

Zuerst wurde ich durchs Unternehmen geführt. Anschließend hatte ich ein Gespräch mit dem Geschäftsführer Herrn Boenke und Herrn Müller, der für uns Azubis Fachinformatiker verantwortlich ist. Als Abschluss kam ein kurzer Test zu den Grundkenntnissen der Programmierung, den ich locker bestanden habe.

Am ersten Ausbildungstag wurde uns ausführlich das gesamte Unternehmen und unser zukünftiger Arbeitsplatz gezeigt und erklärt. In den Wochen danach bekamen wir kleinere Aufgaben, um uns mit den Aufgaben eines ITlers und auch mit den Kollegen vertraut zu machen.

Ich wurde bisher in der Vorerfassung eingesetzt. Das bedeutet, dass ich für jeden Ordner, der digitalisiert werden soll, eine Datei im System erstelle, die mit einem Barcode zugeordnet wird. Zudem war ich im Datenmanagement eingesetzt. Datenmanagement heißt, dass man Dateien in einem bestimmten System speichert, so dass man diese schnell wiederfindet.

Ich habe ein komplettes Server-Backup erstellt.

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr einladend und freundlich und man bekommt Einblick in viele unterschiedliche Bereiche.

Ich konzentriere mich zunächst auf meine Ausbildung, so richtig konkrete Pläne habe ich noch nicht. Nach meinen Erfahrungen bisher bekomme ich bei Rosenberger genug Wissen und Erfahrungen vermittelt, um gut für die Zukunft aufgestellt zu sein.

Sei du selbst, habe Spaß bei dem, was du machst und unterschätze dich nicht!

Kevin Zorn
Was hat Dich motiviert, Dich bei Rosenberger zu bewerben?

Für mich stand schon lange eine Ausbildung als Fachinformatiker fest. Bei meiner Ausbildungssuche bin ich unter anderem auch auf der Website bzw. das Ausbildungsangebot von Rosenberger gestoßen. Der interessante und informative sowie freundlich gestaltete Webauftritt hat dabei einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Der Bewerbungstag begann mit der Vorstellung von uns Bewerbern untereinander, gefolgt von einigen Tests in unterschiedlichen Bereichen. Nach dem Test gab es noch ein Gespräch mit den Interviewern, bei dem sowohl die Bewerbung als auch die gesammelten Eindrücke über den Tag zur Sprache kamen. Abschließend wurden wir noch durch die unterschiedlichen Bereiche geführt, wobei wir einige interessante Dinge zu Rosenberger vermittelt bekommen haben.

In der ersten Woche wurde mir sowohl am Standort Jöllheide als auch am Hauptstandort an der Ravensberger Straße alles ausführlich gezeigt und erklärt. In den darauffolgenden Wochen wurde ich im Scanbereich eingesetzt, um besser verstehen zu können wofür ich später programmieren soll. Im Laufe der Zeit wurde ich dann in einer Vielzahl von unterschiedlichen Situationen eingesetzt, welche mit steigendem Wissenstand auch immer interessanter und komplexer wurden.

Anfangs kam ich im Scanbereich zum Einsatz, wo ich die verschiedenen Stationen zur digitalen Archivierung gezeigt bekam. Bei jeder Station wurde mir von erfahrenen Mitarbeitern die wichtigsten Aspekte vermittelt und ich konnte wichtige Eindrücke sammeln, die mir bei der Bewältigung zukünftiger Projekte von Nutzen sein werden. Mein Hauptaufgabengebiet ist natürlich das Programmieren solcher Problemlösungen. Auch helfe ich Mitarbeitern bei technischen Problemen an ihrem Arbeitsplatz.

Schon früh habe ich ein eigenes Projekt bekommen, bei dem ich sowohl eine sinnvolle Aufgabe als auch eine Möglichkeit fand, mich zu verbessern. Zu wissen, dass mein Projekt dann noch in der Firma Verwendung finden wird und der Firma in Zukunft hilfreich sein kann, war der größte Erfolg.

Besonders an einer Ausbildung bei Rosenberger ist meiner Meinung nach, dass die Aufgaben immer Verwendung finden. Man bekommt als Azubi ein großes Maß an Eigenverantwortlichkeit zugetraut, ein Mitarbeiter hat aber auch immer ein offenes Ohr für Probleme. Auch über eventuelle Probleme mit der Berufsschule und ähnlichem kann man immer reden. Auch die breit gefächerten Programmier- und EDV-Aufgaben sind gut.

An erster Stelle steht natürlich, meine Ausbildung zu beenden. Ich würde mich danach freuen, meinen Kenntnisstand als Fachinformatiker-Anwendungsentwicklung bei Rosenberger zu erweitern.

Ich kann jedem, der Interesse an einer Ausbildung als Fachinformatiker hat empfehlen, sich bei Rosenberger zu bewerben. Man sollte ein gewisses Maß an Eigenständigkeit besitzen und locker sein. Auch sollte man sich nicht zu schade sein, andere um Hilfe zu bitten.

Michael Müller
Was hat Dich motiviert, Dich bei Rosenberger zu bewerben?

Ich war schon lange an einer Ausbildung in den Bereichen des Fachinformatikers interessiert. In meiner Ausbildungssuche bin ich auf verschiedene Unternehmen gestoßen. Darunter befand sich auch das Unternehmen Rosenberger GmbH & Co. KG. Als ich mir die Webseite des Unternehmens anschaute, bemerkte ich wie vielfältig es ist. Rosenberger wirkte auf Anhieb sehr sympathisch auf mich. Aus diesem Grund habe ich mich auch für Rosenberger entschieden.

Diesen Tag habe ich sehr positiv in Erinnerung. Es wurden ein weiterer Bewerber und ich eingeladen. Nachdem wir uns vorgestellt hatten, wurden wir durch das Gebäude geführt. Dabei wurden uns die verschiedenen Arbeitsbereiche des Unternehmens gezeigt und erklärt.
Nachdem wir mit dem Rundgang fertig waren, sollte ich verschiedenen Aufgaben (z. B. PC-Zusammenbau, Programmieraufgabe) sowie einen kleinen Einstellungstest mit Aufgaben aus verschiedenen Bereichen erledigen. Nachdem alle Aufgaben erledigt waren, gab es noch ein abschließendes Gespräch in dem die Empfindungen und gesammelten Erfahrungen des Tages zusammengetragen und reflektiert wurden.

Mein erster Arbeitstag begann mit dem Zusammenbau und der Installation des PC, an dem ich in Zukunft arbeiten sollte. Bei Fragen und Problemen wurde mir jederzeit gerne geholfen. Umso länger ich im Unternehmen tätig war und umso größer mein Wissen wurde, desto größer wurde mein Aufgabenfeld in dem ich arbeitete. Die Aufgaben wurden vielfältig und individuell, sodass ich immer mehr lerne.

Mein Hauptaufgabenfeld ist das Program-
mieren von Skripten und Anwendungen für die Digitale Archivierung und die Scan-
Dienstleistung. Außerdem installiere ich neue Systeme und helfe Mitarbeitern bei Fehlern und Problemen an ihrem Arbeitsplatz.

Ich sehe jedes Programm, welches eine funktionierende Verwendung in dem Untern-
ehmen findet und in einem Arbeitsablauf integriert wird, als persönlichen und beruflichen Erfolg. Denn dadurch steigert sich auf der einen Seite mein Wissen bzw. meine Kenntnisse und auf der anderen Seite helfe ich dabei Arbeitsprozesse und die Abarbeitung von Kundenaufträgen zu verbessern.

Das besondere an einer Ausbildung bei Rosenberger ist meiner Meinung nach, dass einem direkt zu Beginn an sehr viel Verant-
wortung und Vertrauen entgegengebracht wird. Das Gefühl ein bedeutender Teil von Rosenberger zu sein wird dadurch sehr beschleunigt. Eine weitere Besonderheit sehe ich in dem freundlichen Arbeitsklima und dem freundschaftlichen Umgang unter den Mitarbeitern.

Als erstes möchte ich natürlich meine Ausbildung erfolgreich abschließen. Danach möchte ich im besten Falle weiterhin bei Rosenberger als Anwendungsentwickler tätig sein um meine Programmierkenntnisse stetig zu erweitern.

Ich kann jedem eine Ausbildung bei Rosenberger empfehlen. Man sollte eigenständig arbeiten und mit dem Vertrauen welches das Unternehmen einem entgegen bringt verantwortungsvoll umgehen können. Man lernt bei Rosenberger mit seinen Aufgaben umzugehen und wenn es Probleme gibt, findet man immer einen Ansprechpartner.

Phillip Tiemann
Was hat Dich motiviert, Dich bei Rosenberger zu bewerben?

Während meiner Suche nach einer Ausbildungsstelle bin ich auf verschiedenen Plattformen unter anderem auf die ReproZentrum Rosenberger GmbH & Co. KG (heute Rosenberger GmbH & Co. KG) gestoßen. Um mich über diese Firma zu informieren, habe ich daraufhin den Webauftritt besucht. Hier ist mir besonders aufgefallen, dass es sich um ein lange bestehendes Familienunternehmen handelt, welches in vielen verschiedenen Bereichen tätig ist. Dies klang für mich nach einer abwechslungsreichen Ausbildung in einer angenehmen Arbeitsumgebung.

Nachdem alle eingeladenen Bewerber eingetroffen waren, wurde uns zuerst das Unternehmen in einer Powerpoint Präsentation ein wenig vorgestellt. Anschließend wurden wir durch das Gebäude geführt. Dabei wurden uns verschiedene Arbeitsbereiche gezeigt und erklärt, was dort gemacht wird. Als wir dann mit der sehr ausführlichen und interessanten Vorstellung des Unternehmens fertig waren, begann der eigentliche Einstellungstest mit einigen Aufgaben aus verschiedenen Bereichen. Nachdem der Bewerbungstag beendet war, hatte ich noch eine Frage an Herrn Esser, meinen jetzigen Vorgesetzten, wodurch wir noch ein nettes Gespräch im Anschluss an den Bewerbungstag geführt haben.

Zu Beginn meiner Ausbildung war mein Aufgabenfeld noch relativ klein und ich konnte sehr viel und gut lernen. Wenn ich Fragen oder Probleme hatte, wurde mir jederzeit geholfen. Je mehr ich lernte und länger ich im Unternehmen war, desto größer wurde mein Aufgabenfeld. Die mir gestellten Aufgaben forderten mich stets, jedoch waren sie auch nie zu schwer, sodass ein Anreiz, viel zu lernen, geschaffen wurde ohne dabei die Motivation zu verlieren.

Meine Aufgaben kommen überwiegend aus dem Bereich der EDV. Dort erstelle ich einerseits Skripte und Programme für die digitale Archivierung und andere Bereiche. Andererseits bearbeite ich auftretende Fehler bei Computern, Druckern und weiteren technischen Geräten im Unternehmen. Manchmal sind allerdings auch allgemeine Aufgaben zu erledigen. Während des Umbaus des Gebäudes habe ich beispielsweise nicht nur die Kabel für das Netzwerk verlegt, sondern auch andere Aufgaben übernommen, wie das Einrichten der jeweiligen Computerarbeitsplätze.

Den ganz großen Erfolg hatte ich bis jetzt noch nicht, jedoch viele kleine auf meinem Weg, ein auf unsere Kunden abgestimmtes Programm zu entwickeln. Dies ist noch nicht komplett fertiggestellt, aber bereits jetzt schon ein sehr großer Erfolg mit sehr viel Lerneffekt.

Für mich gibt es viele Besonderheiten. Eine Besonderheit ist die Vielfalt der Aufgabenbereiche und die daraus resultierende Aufgabenvielfalt. Im Bereich der EDV erstelle ich verschiedene Programme für verschiedene Bereiche und somit auch für zahlreiche Anforderungen. Andererseits muss ich auftretende Fehler bei Computern und anderen Maschinen beheben. Des Weiteren ist es ein relativ kleines Unternehmen, wodurch man alle Angestellten kennt und ein persönlicheres und angenehmes Arbeitsumfeld entsteht.

Zurzeit habe ich noch keine Vorstellung meiner beruflichen Zukunft, bin aber für vieles offen.

Man sollte sich den kommenden Aufgaben stellen und sein Bestes geben, sie zu lösen, egal wie schwer sie zu sein scheinen. Dadurch sollten das eigene Selbstbewusstsein und die Kenntnisse wachsen. Nur weil eine Aufgabe schwer zu sein scheint, muss dies nicht so sein. Und wenn man mal nicht weiterkommt, hat man nette Kollegen, die man immer fragen kann und die einem dann helfen.

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